
HOP ist die Abkürzung für: Human und Organisational Performance – Doch was steckt dahinter?
Kurz: Es geht um das LERNEN DER ORGANISATION zur Verbesserung. Es geht darum, dass Fehler menschlich und systembedingt sind, anstatt nur individuelles Versagen in den Vordergrund zu stellen.
Ziel ist es: Den Menschen in den Mittelpunkt der Prozesse zu stellen, um einen systemischen Blick zu ermöglichen. HOP hilft dabei die Arbeitssicherheitskultur besser zu verstehen und einordnen zu können. Dadurch können zielgerichtet Interventionen, Tools und Maßnahmen abgeleitet werden, um die Kultur der Arbeitssicherheit positiv zu beeinflussen und zwar mit dem Menschen!
Es gibt 5 Prinzipien, damit HOP erfolgreich implementiert wird, um sicheres Arbeiten besser zu verstehen und Unfälle zu vermeiden.
Menschen sind fehlbar. Systeme und Organisationen brauchen eine Kultur der Fehlertoleranz. Und das kann trainiert werden.
Mit Schuldzuweisungen wird das Vertrauen in der Zusammenarbeit gestört und gleichzeitig werden nicht die systemischnen Fehler nicht behoben.
Jedes Verhalten ist durch die Umwelt der Organisationen bestimmt. Diese Rahmenbedingungen bestimmen das Kommunikationsverhalten und die Verhaltensweisen vor Ort.
Führungskräfte brauchen die Koalitionen von den Beschäftigten, den SiFas und den Sicherheitsbeauftragten. Nur durch die vielen Augen, das besprechbar machen der Gefahren können Systeme verbessert werden.
Die Fehlerkultur wird durch das Verhalten der Führungskräfte beeinflusst. Wie kommuniziert eine Führungskraft, wenn ein Fehler passiert, wie wird eskaliert und sanktioniert und viel wichtiger: Wie entsteht eine vertrauensvolle Atmosphäre der Zusammenarbeit?
Was trainieren wir bei Metasicht? – Ein kleiner Auszug aus unserem Angebot:
Weitere Informationen sind in dem YouTube-Video gut erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=VHfs1bzZzTQ





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